1.7.11

Projektwoche 2011 - Rückblick "happylife"

Dienstag:
Am Morgen durfte die ganze Gruppe sich selber auf ein grosses Plakat zeichnen und dann mit Wasserfarben ausmalen. Am Nachmittag machte Frau Baita mit ihnen eine Fantasiereise.
Sie durften  es sich bequem machen und relaxen, danach machten sie den Einkaufszettel für das morgige Menü bereit.

Mittwoch:
Die Gruppe hat mit der Schulleiterin, Frau Blumenthal, über positiven und negativen Stress gesprochen. Drei Mädchen besorgten den Einkauf, die anderen Mädchen deckten den Tisch und warteten auf den Rest der Gruppe. Es waren 3 Teams. Als Menü konnte man Pizza, Kartoffeln mit Poulet oder Spiessli mit Knöpfli wählen.

Donnerstag:
Am Anfang des Morgens machte die Gruppe eine Gesichtsmaske und dann gab es noch ein Fussbad. Dann teilten sich alle Mädchen in fünf Gruppen auf. Drei Gruppen backten einen Kuchen. Eine Gruppe machte  Milkshake. Am Nachmittag spazierten sie zusammen mit Frau Baita nach Brunnen, da besuchten sie eine Fussmasseurin beim Bahnhofsmarkt. Sie erklärte ihnen dann das ganze Fusssystem und zeigte es bei einigen Mädchen aus.

Freitag:
Im Tanzraum Jazzerice  in Brunnen wärmten sich die Schülerinnen auf, die danach mit der Leiterin Aerobic tanzten. Sie hatten viel Spass, obwohl es sehr anstrengend war. Sie fuhren mit dem Bus wieder nach Schwyz in die Schule. Die Mitglieder bildeten einen Kreis und redeten mit Frau Baita und Frau Blumenthal über die ganze Projektwoche. Zum Abschluss der Projektwoche tanzten sie den Kuduro Tanz und genossen dann die Rubi Chilbi.

Gepostet von Sina Lüönd, Besjana Gjokaj

23.6.11

PROJEKTWOCHE 2011 - Rückblick Projekt „Rund ums Bike“


14.06.11
Eine 20-köpfige Gruppe von Jungbikern hatte sich für das Projekt RUND UMS BIKE von Jonny Reichlin und Alfred Neff angemeldet.
Als erstes lernten sie die Geschichte des Mountainbikes kennen. Ein informativer Text und ein Dokumentarfilm zeigten, wie die Mountain-Bike-Szene in Kalifornien entstand. Am Nachmittag wurde auf der ersten Tour rund um den Schwyzer Talkessel die Fahrtüchtigkeit der Bikes getestet.

15.06.11
Am zweiten Tag stand das Thema Pannenbeheben auf dem Programm. Die beiden Projektleiter erklärten, wie man in Notsituationen Pannen beheben kann. Um 09.00 Uhr fuhren alle zum neuen Veloshop Bike Trends nach Seewen. Dort lernten alle vom Inhaber David Reichmuth wie man einen Platten Reifen repariert. Alle Biker können nun selber ein Rad demontieren, einen Reifen flicken oder ersetzen und das Rad wieder richtig montieren. Dann erklärte und zeigte Herr Reichmuth die verschiedene Mountenbike Arten: Downhill (DH), All Mountain (AM), Cross-Country (XC) (CC), Enduro, Four Cross (4X), Freeride (FR), Trail und Diritjump (DJ).

16.06.11
Am Donnerstagmorgen hiess das Thema „Richtig Schalten“. Die Schüler lernten und testeten das auf einem kurzen Parcours auf dem Schulhausareal. Dabei lernten sie die „verbotenen“ und die „erlaubten“ Gänge kennen. Am Nachmittag kamen zwei Bike-Profis auf Besuch. Andrea Waldis, sie ist Juniorinnen Schweizer Meisterin im Cross Country, und Benno Heussi, er fährt nationale und internationale Bikerennen, zeigten den jungen Bikern wie man das Bike beherrscht und wie man im Gelände richtig fahren muss. Im Ingenbohler Wald lernten alle wie man richtig bremst, Kurven fährt und wie man bei der Abfahrt die richtige Haltung behält.

17.06.11
Am Freitag begann die Tagestour um 09.00 Uhr beim Verkehrsamt Schwyz. Die Route führte zum Engelstock (1297 m.ü.M) – Mostelberg (1191 m.ü.M) – Hundschotten – Mäderen (1197 m.ü.M) – Rothenthurm (923 m.ü.M) – Tänndli (1013 m.ü.M) – Böschi – Oberägeri (735 m.ü.M) – Höf  (755 m.ü.M) – Hürital (852 m.ü.M) – Stafel (1075 m.ü.M) – Rufiberg (1058 m.ü.M) – Spitzibüel (1000 m.ü.M) – Steinerbergstrasse – Buchenhof – Seewen - (455 m.ü.M), das sind 1600 Höhenmeter auf 60 Kilometer. Es gab insgesamt eine Panne und einen relativ harmlosen Sturz und viele müde Beine.

Gepostet von Vinushan Kanagasudnadaram & Kilian Fallegger

22.6.11

Projektwoche 2011 - Rückblick Projekt "Sommerkleid"

Dienstag
Insgesamt sassen 10 Mädchen in dem Klassenzimmer von Frau Ambauen. In einer Woche sollten die Mädchen ein Sommerkleid nähen. Damit ein Sommerkleid entsteht, musste die Gruppe noch viel machen. Zuerst muss man die Form auswählen. Man konnte sich zwischen einer ärmelloser Kleid oder einen mit Ärmeln entscheiden. Alle wählten das ohne Ärmel. Danach mussten alle Ideen für das Kleid haben und später einen  Entwurf machen. Die Mädchen hatten sehr viele Ideen. Nach der Pause konnten wir Gesellschaftsspiele spielen oder am Entwurf weiter arbeiten. Nach der Mittagspause fuhren alle in ein grosses Stoffgeschäft nach Brunnen und wählten ihren Stoff aus. Nach einer Stunde waren alle schon fertig.

Mittwoch
Man musste das Oberteil des Kleides messen, schneiden  und zusammennähen. Danach schauten die Schüler einen Film über die Jeans Hose. In dem Film geht es darum, wie viele Kilometer die Jeans Hose, um die Welt machte. Die Mädchen staunten, die Hose reist 60'000 Kilometer.

Donnerstag
An diesen Tag waren fast alle Mädchen fertig mit ihrem Kleid. Sie alle waren zufrieden. Dann konnten sie ihr Kleid verzieren.


Freitag
Am Freitag konnten die Mädchen die Arbeit frei wählen, z.B.  am Kleid weiter machen, Knöpfen oder an die Rubi Chilbi gehen. Dann war auch unser Projektwoche fertig und alle konnten ihr Kleid nach Hause nehmen und sich auf den Sommer freuen.
Link zum Projekt Sommerkleid

Geposted von Larissa Oliveira

Projektwoche 2011 - Rückblick Projekt "Natur - was denn sonst?"

Dienstag, 14.6.11
Die Projektgruppe, bestehend aus 17 SchülerInnen, besammelte sich um 7.20 Uhr beim Busbahnhof in Seewen. Mit dem Zug ging es in den Kanton Uri. Bei der Seilbahnstation Eggberge in Flüelen traf die Gruppe auf die beiden Waldexperten ? und ?. Alle erreichten mit der Seilbahn die Bergstation. Die Waldexperten erklärten der Gruppe das Programm des Tages. Während alle durch den Wald wanderten, erklärten die beiden die Funktion eines Schutzwaldes und die verschiedenen Baum- und Pflanzenarten. Sie erzählten auch etwas zu Naturkatastrophen und was so ein Schutzwald aufhalten kann. Das sind z.B. Lawinen, Bergstürze, Erdrutsche und Überschwemmungen. Nach ca. 2 Stunden wandern, kam die Gruppe an einem Grillplatz an und ass das verdiente Mittagessen. Anschliessend wanderte alle Richtung Reussebene, um nach einem interessanten und anstrengenden Tag nach Hause zu fahren.


Mittwoch, 15.6.11
Die Schüler besammelten sich um 8.00. Uhr in der Badi Seewen.  Von dort fuhren sie mit dem Fahrrad zum Steinbruch in Unterseewen. Taddäus Galliker von der Stiftung Lauerzersee erklärte, welche Aufgaben man zu  machen hat. Man musste die nicht-einheimischen Pflanzen ausreissen und sie an einem bestimmten Platz deponieren. Die andere Gruppe machte die verwachsenen Tümpel sauber. Dabei haben haben sie viele verschiedene Froscharten gesehen, und weil sie Glück hatten, lief in einiger Entfernung ein Fuchs vorbei.

Donnerstag, 16.6.11
Am Donnerstag mussten die Projektteilnehmer schon sehr früh aus den Federn, denn sie besammelten sich um 4.00 Uhr in der Früh beim Schulhaus MPS-Schwyz. Dort wurden sie von einem Extrabus abgeholt und fuhren ins Pragelgebiet nahe an der Glarnergrenze. Sie wanderten ca. 8 Stunden mit Wildhüter Pius Reichlin.  Dort konnten sie ein paar Gämsen und Steinböcke und ca. 50 Alpensalamander beobachten. Wieder im Pragelpass angekommen, setzten sich alle müde ins Auto.

Freitag, 17.6.11
Alle besammelten sich um 8.00 Uhr in der Badi Seewen. Von dort aus fuhren sie  mit dem Fahrrad Richtung Goldau. Der Experte führte die Schüler ums „Goldseeli“ und berichtete viel Interessantes über den Bergsturz Goldau. Später erklärte er den Schülern die Aufgaben. Nachher konnten sie noch etwas über einheimische und eingewanderte Pflanzenarten lesen und wurden informiert.
Zum Schuss spendierte Projektleiter Bruno Omlin dem Experten Taddäus Galliker eine Flasche Wein.

Gepostet von Reto Baumann, Röbi Steinegger und Maurus Imhof

Projektwoche 2011 - Rückblick Projekt "Geocaching"


Geocaching ist eine High-Tech-Schatzsuche, die auf der ganzen Welt von vielen Abenteurern mit GPS-Geräten durchgeführt wird. Geocacher suchen in der Natur versteckte Behälter, so genannte Caches und teilen ihre Erfahrungen via Internet mit anderen Schatzsuchern. Jeder kann die unter Geocaching.com aufgelisteten Koordinaten verwenden und sich auf die Suche nach Geocaches begeben.
Am ersten Tag lernten die Mitglieder die Hilfsmittel kennen (GPS und Karte). Dann konnten die verschiedenen Gruppen im Talkessel von Schwyz einen Probelauf machen. Für das Mittagessen bekamen die Teilnehmenden nur die Koordinaten von den Lehrpersonen Marcel Schmied und Gerold Auf der Maur. Alle Teilnehmer  mussten selber den Mittagsplatz finden.

Am Mittwoch suchten alle Schüler selbstständig die Caches ihrer Gruppe. Es gab die Gruppen Nord und West. Die unterschiedlichen Teams suchten je nach Belieben die verschiedenen Caches. Jedes Team konnte unterwegs an einem schönem Platz sein Mittagessen einnehmen. Alle Teilnehmenden mussten sich um 15.30 Uhr im Schulzimmer von Marcel Schmied treffen. Am Treffpunkt besprachen alle ihre Erfolge.

Am Donnerstag war wieder selbstständiges Arbeiten angesagt. Die verschiedenen Teams suchten ihre letzten Caches. Das Mittagessen genoss jeder Teilnehmer zu Hause. Um 15.30 Uhr trafen sich alle wieder im Schulzimmer von Herrn Schmied. Dort gaben die Lehrpersonen den Teilnehmenden neue Koordinaten.  
Alle Schüler folgten den Koordinaten und fanden ein Café, wo alle einen feinen Coup geniessen konnten.

        
Am Freitag bastelten alle an ihrer eigenen Cache. Jeder konnte seiner Kreativität freien Lauf lassen. Alle die ihre Caches fertig hatten, konnten sie verstecken.
Für jede versteckte Cache musste man einen Bericht schreiben. Dort kontrollierte ein Experte die versteckten Caches.          


Gepostet von Patrick Zanona und Mardoch Hanno

Projektwoche 2011 - Rückblick Projekt "Feuer und Licht"

Dienstag: 14.6.2011
24 Schülerinnen und Schüler der 1. Oberstufe haben sich im Rahmen der Projektwoche der MPS Schwyz, die in der Woche von 14. - 17. Juni durchgeführt wurde, für das Projekt „Feuer-Licht“ angemeldet.
Nach der Begrüssung im Schulzimmer der Projektleiterin Pia Wermelinger wurde der Wochenablauf besprochen und die zwei Gruppen für den Mittwoch und den Donnerstag eingeteilt. Ein Filmausschnitt aus „Unfälle mit Feuer“ war der eigentliche Start zur Projektarbeit. Beim nachmittäglichen Besuch im Feuerwehrstützpunkt Schwyz konnten die Projetteilnehmer die Feuerwehr-Fahrzeuge besichtigen und die Tätigkeiten der Feuerwehrleute kennen lernen.

Mittwoch: 15.6.2011
Eine Gruppe war in der UFZ (Übungsanlage für Feuerwehr und Zivilschutz) in Seewen. Dort erklärte ein Feuerwehrmann wie man Gas, Holz, Chemie, Öl und Treibstoffe löschen kann. Danach demonstrierte er in einem Brandhaus einen simulierten und kontrollierten Hausbrand.
Die andere Gruppe war bei Martin Moser in der Holzwerkstatt und baute ein Raketenauto. Die Mädchen erstellten in dieser Zeit Schmuck aus Silber.


Donnerstag: 16.6.2011
Eine Gruppe war im UFZ (Übungsanlage für Feuerwehr und Zivilschutz) in Seewen. Dort erklärte ein Feuerwehrmann wie man Gas, Holz, Chemie, Öl und Treibstoffe löschen kann. Danach gingen sie in ein Brandhaus und simulierten einen kontrollierten Hausbrand. Die andere Gruppe war bei Martin Moser in der Holzwerkstatt und baute eine Rakete.

Freitag: 17.6.2011
Um 8.30 Uhr war die ganze Projektklasse auf dem Pausenplatz, bereit zum Wandern. Das erste Ziel war das „Huiloch“, danach gelangten über den Vitaparcours zu einer grossen Feuerstelle. Sie versuchten mit einer Lupe und einem Magnesiumstab Feuer zu machen. Als die Glut genug heiss war, brutzelten dann die ersten Würste.
Im Grossen und Ganzen war die Projektwoche ein voller Erfolg.

Gepostet von Fabian Betschart und Heinrich Lagler

21.6.11

Projektwoche 2011 - Rückblick Projekt "Der Muota entlang"

In der Pfingstwoche fand an der MPS Schwyz die Projektwoche statt. Neun Schüler und Schülerinnen waren bei dem Projekt „Der Muota entlang“ dabei. Nach der Begrüssung und der Fahrradkontrolle ging die erste Fahrt in Richtung Oberschönenbuch – Suworow-Brücke – Schlattli – Ried - Muotathal und Hinterthal. Nach dem Umstieg auf den Autobus gelangte die Gruppe ins Sahli oberhalb Bisisthal und später mit der Luftseilbahn auf die Glattalp. Dort führte sie Herr Lorenz Schelbert einer Quelle der Muota. Der Rückweg, eigentlich der Muota entlang, wurde dann zu Fuss zurückgelegt.
Am Mittwoch erfuhren die Mitglieder der Projektgruppe im Schulzimmer von Ruedi Keller viel Informatives über den Hauptfluss unserer Region: die Muota.
Am Donnerstag führte die zweite Radtour der Muota entlang nach Brunnen, wo die Schüler das EWS besichtigen konnten. Weiter ging es dann zum Schlattli, wo der Staudamm angeschaut und das Kraftwerk erklärt wurde.
Am Freitag um 8:00 brachte der Autobus die Gruppe „Der Muota entlang“ zur Ruossalp oberhalb des Sahli. Auf der anschliessenden Wanderung erreichten sie den Alpler See. Dort waren sie auch an einer Quelle der Muota. Jene, die noch Lust hatten, konnten noch zum Seestock hinauf wandern.
Nach dieser Woche wissen alle Bescheid über die Stromproduktion mit Hilfe des Muotawassers.

Gepostet von: Dajana Kafadar

PROJEKTWOCHE 2011 - Rückblick "Aus Schrott wird Kunst"


Am ersten Tag der Projektwoche besammelten sich die Teilnehmer, die das Projekt "Aus Schrott wird Kunst" um 8.00 Uhr auf dem Pausenplatz vom Schulhaus C. Die Gruppe bestand aus 10 Schülerinnen und Schülern. Geleitet wurde das Projet von Urs Strehler und Stanislaus Arnold von der Jugendanimation Schwyz. Am Morgen, als sich die Gruppe vorgestellt hatte, ging es darum,  bei der Firma Senn geeigneten Schrott holen. Stanislaus erklärte dann die Funktionen der Maschinen. Danach konnten die Projektmitglieder auf einer Eisenplatte das Schweissen üben. Am Nachmittag zeigte Stanislaus den Schüler und Schülerinnen den Schweissbrenner, mit dem man Eisenteile zerlegen kann.

Am Mittwoch konnte man beginnen, die Teile für die geplante Riesenstatue zu schweissen. Drei Personen machten den Kopf, drei den Körper, zwei die Beine und nochmals zwei die Arme. Am Mittwochnachmittag hatten Schweisser und Schweisserinnen frei, obwohl man nicht mit allem fertig war.

Am Donnerstag arbeitete die Gruppe den ganzen Tag von 8.00 Uhr mit Mittagspause bis am 16.00 Uhr durch, damit das Kunstwerk fertig wurde.

Am Freitag mussten alle die gebauten Körperteile z.B die Arme an den Körper, die Beine an den Körper und den Kopf an den Körper schweissen. Das wurde am Nachmittag fertig. Als letztes wurde die 2.00 Meter grosse Statue ins Schulhaus A getragen, um dort bestaunt werden zu können. Sie wird jedes Schuljahr in ein anderes Schulhaus der MPS Schwyz verschoben werden. 

Gepostet von Tobias Nauer

18.9.07

Sporttag 2007

Bei idealen äusseren Bedinungen konnten wir gestern unseren traditionellen Sporttag durchführen.

Bericht -> www.mps-schwyz.ch/aktuell.htm
Bilder -> Picasa

12.2.07

Radio MPS Schwyz

Das Schülerradio MPS Schwyz gibt es jetzt als Podcast!

-> http://mpsschwyz.podspot.de

-> Wer das Schülerradio lieber auf iTunes (vielleicht die Schüler auf ihrem iPod) hören will, kann so vorgehen: iTunes öffnen -> Erweitert -> Podcast abonnieren -> URL http://mpsschwyz.podspot.de/rss+usm -> OK

Viel Spass