Die Projektgruppe, bestehend aus 17 SchülerInnen, besammelte sich um 7.20 Uhr beim Busbahnhof in Seewen. Mit dem Zug ging es in den Kanton Uri. Bei der Seilbahnstation Eggberge in Flüelen traf die Gruppe auf die beiden Waldexperten ? und ?. Alle erreichten mit der Seilbahn die Bergstation. Die Waldexperten erklärten der Gruppe das Programm des Tages. Während alle durch den Wald wanderten, erklärten die beiden die Funktion eines Schutzwaldes und die verschiedenen Baum- und Pflanzenarten. Sie erzählten auch etwas zu Naturkatastrophen und was so ein Schutzwald aufhalten kann. Das sind z.B. Lawinen, Bergstürze, Erdrutsche und Überschwemmungen. Nach ca. 2 Stunden wandern, kam die Gruppe an einem Grillplatz an und ass das verdiente Mittagessen. Anschliessend wanderte alle Richtung Reussebene, um nach einem interessanten und anstrengenden Tag nach Hause zu fahren.
Mittwoch, 15.6.11
Die Schüler besammelten sich um 8.00. Uhr in der Badi Seewen. Von dort fuhren sie mit dem Fahrrad zum Steinbruch in Unterseewen. Taddäus Galliker von der Stiftung Lauerzersee erklärte, welche Aufgaben man zu machen hat. Man musste die nicht-einheimischen Pflanzen ausreissen und sie an einem bestimmten Platz deponieren. Die andere Gruppe machte die verwachsenen Tümpel sauber. Dabei haben haben sie viele verschiedene Froscharten gesehen, und weil sie Glück hatten, lief in einiger Entfernung ein Fuchs vorbei.
Donnerstag, 16.6.11
Am Donnerstag mussten die Projektteilnehmer schon sehr früh aus den Federn, denn sie besammelten sich um 4.00 Uhr in der Früh beim Schulhaus MPS-Schwyz. Dort wurden sie von einem Extrabus abgeholt und fuhren ins Pragelgebiet nahe an der Glarnergrenze. Sie wanderten ca. 8 Stunden mit Wildhüter Pius Reichlin. Dort konnten sie ein paar Gämsen und Steinböcke und ca. 50 Alpensalamander beobachten. Wieder im Pragelpass angekommen, setzten sich alle müde ins Auto.
Freitag, 17.6.11
Alle besammelten sich um 8.00 Uhr in der Badi Seewen. Von dort aus fuhren sie mit dem Fahrrad Richtung Goldau. Der Experte führte die Schüler ums „Goldseeli“ und berichtete viel Interessantes über den Bergsturz Goldau. Später erklärte er den Schülern die Aufgaben. Nachher konnten sie noch etwas über einheimische und eingewanderte Pflanzenarten lesen und wurden informiert.
Zum Schuss spendierte Projektleiter Bruno Omlin dem Experten Taddäus Galliker eine Flasche Wein.
Gepostet von Reto Baumann, Röbi Steinegger und Maurus Imhof
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